Züchten & Zucht

Unsere Zuchtziele in kurzen & klaren Worten:

keine Inzuchtverpaarung (z.B. Onkel-Nichte) im Stammbaum 

– wir achten bei der Verpaarung extrem darauf, dass die Gene kompatible sind und sich die Ahnen in der Ahnentafel nicht wiederholen

– wir lassen neben der geforderten Partellauntersuchung, auch die Augen testen und für jeden Zuchthund wird ein umfangreicher DNA Test gemacht, um Krankheiten auszuschließen.

– wir achten auf die Gesundheit der Eltern und deren Geschwister

– wir achten auf sehr gutes Pigment und ein schönes Haarkleid

– wir lehnen Farbzucht, wie auf rot oder schoko, komplett ab. Die gesundheitlichen Auswirkungen sind viel zu unbekannt und damit zu gefährlich

– wir belegen erst, wenn die Hündin auch mental soweit ist, das kann auch erst nach 2 oder 3 Jahren der Fall sein, erlaubt wäre ab 15 Monaten, was wir ablehnen.

– wir züchten nur mit wesensfesten Hunden, die auch bereit und fähig sind, sich um ihre Welpen zu kümmern

– Hunde leben immer bei uns, nie allein, wir haben keine Zwingeranlagen oder gar ein Welpenzimmer

Besuche sind jederzeit, nach Absprache, möglich

– wir sind immer für unsere Käufer da, vor dem Kauf, nach dem Kauf, einfach ein Leben lang

– wir füttern Barf, Trockenfutter, so wie Nassfutter in guter Qualität

– wir gucken genau, wer zu wem passt. Jeder Welpe hat ein eigenes Bedürfnis und die neue Familie wird danach ausgesucht. Das geschieht unabhängig von der Farbe des Welpen oder Farbwunsch des Interessenten und, wenn es geht, auch unabhängig vom Geschlecht.

Sozialverhalten in der Familie

Wie bereits geschrieben, gibt es bei uns kein Welpenzimmer. Die Welpen wachsen inmitten der Familie und dem Rudel auf. Geboren werden sie oft bei uns im Schlafzimmer, denn hier schlafen dir Hunde auch sonst mit uns. So hat die Mutter am wenigsten Stress und muss sich nicht umstellen. Die ersten 2-3 Wochen bleiben sie hier. Sobald sie ihre Äugelein öffnen und krabbeln können, ziehen wir mit der Mutter ins Wohnzimmer. So lernen sie von Anfang an, dass Alltagsgeräusche (Fernseher, Staubsauger, Spülmaschine usw.) völlig normal sind. In der Welpenzeit sind wir immer besonders „tollpatschig“ und und fallen ganz zufällig ständig Töpfe, Kochlöffel, Schlüssel… zusammen mit Leckerchen herunter. Auch werden ab der zweiten Woche wöchentlich die Krallen geschnitten, die Öhrchen kontrolliert und ins Mäulchen geschaut. Später lernen sie auch Autofahren und Verkehrslärm kennen. Sie dürfen im Garten genauso toben, wie in der Küche oder im Wohnzimmer und haben natürlich welpengeeignetes Spielzeug.

Menschliche Sozialisierung

Wie bereits geschrieben, gibt es bei uns kein Welpenzimmer. Die Welpen wachsen inmitten der Familie und dem Rudel auf. Geboren werden sie oft bei uns im Schlafzimmer, denn hier schlafen unsere Hunde auch sonst mit uns. So hat die Mutter am wenigsten Stress und muss sich nicht umstellen. Die ersten 2-3 Wochen bleiben sie hier. Sobald sie ihre Äuglein öffnen und krabbeln können, ziehen wir mit der Mutter ins Wohnzimmer. So lernen sie von Anfang an, das Alltagsgeräusche (Fernseher, Staubsauger, Spülmaschine usw) völlig normal sind. In der Welpenzeit bin ich immer besonders „tollpatschig“ und mir fallen ganz zufällig ständig Töpfe, Kochlöffel, Schlüssel… zusammen mit Leckerchen herunter. Auch werden ab der zweiten Woche wöchentlich die Krallen geschnitten, die Öhrchen kontrolliert und ins Mäulchen geschaut. Später lernen sie auch Autofahren und Verkehrslärm kennen. Sie dürfen im Garten genauso toben, wie in der Küche oder im Wohnzimmer und haben natürlich welpengeeignetes Spielzeug.

Schwangerschaftsgymnastik und Physiotherapie

Meine Mütter bekommen während ihrer Trächtigkeit eine Sonderbehandlung. 2-3x wöchentlich machen wir mit Begeisterung Schwangerschaftsgymnastik auf einem Ball. Durch sanfte Schaukelbewegungen müssen sie immer andere Muskeln anspannen,
um das Gleichgewicht zu halten. Dabei belastet es weder die Gelenke noch den Kreislauf und ist deshalb besonders schonend und
kann noch bis zur Geburt fortgeführt werden. Unsere Hunde lieben das Training auf dem Ball – es gibt auch immer Leckerchen und Lob. 

Jeden Abend bekommen zudem die Mütter Massagen, die mögliche Verklebungen der Haut mit dem Unterfettgewebe lösen
(alle anderen Hunde ca. jeden zweiten Tag). Diese könnten zu schlimmen Verspannungen bis hin zu Fehlhaltungen und starken
Schmerzen führen. Durch die Hormone und den dicken Bauch treten diese Verklebungen vermehrt auf. Jeden Abend stehen die
Hunde schon parat und fordern ihre tägliche Massage ein. Wir zeigen den Welpeneltern gerne, wie sie ihren Schatz hiermit
verwöhnen können.

Außerdem werden 1x wöchentlich die Bänder und Sehen gedehnt. Dies ist sehr angenehm für die Hunde und hält sie fit.

Stresstoleranz

In der letzten Zeit haben wir uns intensiv mit der neurologischen Frühstimulation beschäftigt. Neue Forschungen aus den USA haben gezeigt, dass diese Welpen weniger stressanfällig sind und später viel gelassener mit neuen Situationen umgehen, als ihre Geschwister, die nicht entsprechend gefördert wurden. Auch sind diese Welpen selbstsicherer, weniger ängstlich und haben ein größeres Vertrauen in ihre Menschen. Auch wurden positive Effekte auf die Gesundheit festgestellt, vor allem eine verbesserte Herz-Kreis-Leistung, kräftigereres Herz, verbesserte Arbeit der Nebennieren, ein stärkeres Immunsystem und eine größere Toleranz in Stresssituationen.

Wichtig hierbei sind die ersten 14 Tage, in denen die Welpen noch taub und blind sind. Sie werden verschiedenen Reizen ausgesetzt (z.B. auf den Rücken drehen, Pfoten kitzeln usw.) und anschließend wieder zur Mutter gelegt. Nach dem „Stress“ folgt also sofort die Geborgenheit und Wärme von Mama. Dadurch wird der Kreislauf angeregt und Stressreize werden positiv verknüpft.